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InspektorenÜberblick zum Eigenschaften-Inspektor ► Eigenschaften-Inspektor: Clipeigenschaften

Der Clipeigenschaften-Inspektor zeigt Eigenschaften für den oder die ausgewählten Clips an. Der Clipeigenschaften-Inspektor verfügt über die folgenden Abschnitte:
A. Abschnitt „Properties“ (Eigenschaften) B. Abschnitt „Groove Clip“ (Grooveclip-Looping) C. Abschnitt „AudioSnap“ D. Abschnitt „Clip Effects“ (Clipeffekte)
Hinweis: Obiges Bild zeigt alle Abschnitte des Clipeigenschaften-Inspektors zur Veranschaulichung in eingeblendeter Form. Beachten Sie, dass Sie nur einen Abschnitt gleichzeitig anzeigen können.
Abbildung 165. Klicken Sie auf die Schaltfläche Clip, um den Clipeigenschaften-Inspektor ein- oder auszublenden
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Titelleiste. Klicken Sie hier, um den Abschnitt Properties ein- oder auszublenden.
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Clip Name. Weisen Sie dem ausgewählten Clip in diesem Feld einen Namen zu. Der Name eines Clips wird sowohl in der Spuransicht als auch in der Eventlisten-Ansicht verwendet. Benennen Sie Clips, um deren Inhalte eindeutig zu bezeichnen. Sie erleichtern sich damit die Arbeit.
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Time Format (Zeitformat). Über diese Liste geben Sie das Format an, in dem die Startzeit und die Länge des Clips angezeigt werden. Dabei stehen folgende Optionen zur Verfügung:
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MBT (T:Z:T). Zeigt die Startposition (Start) und die Länge des Clips (Length) im T:Z:T-Format (Takt:Zählzeit:Tick) an.
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Samples. Zeigt die Startposition (Start) und die Länge des Clips (Length) als Anzahl von Samples an.
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HMSF (S:M:S:F). Zeigt die Startposition (Start) und die Länge des Clips (Length) im S:M:S:F-Format (Stunde:Minute:Sekunde:Frame) an.
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Seconds (Sekunden). Zeigt die Startposition (Start) und die Länge des Clips (Length) als Sekundenwert an.
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Start. Mithilfe des Startwerts können Sie den Clip nach vorne und hinten verschieben. Geben Sie dazu einfach einen neuen Startwert ein.
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Length. Dieses Feld zeigt die Länge des angewählten Clips an.
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Snap Offset (Ankerpunkt; nur bei Audioclips). Das Feld Snap Offset ist nur für Audioclips vorhanden. Ankerpunkte ermöglichen es Ihnen, Rasterpunkte vorzugeben, die nicht einem Clipanfang entsprechen müssen. Bei einem solchen Ankerpunkt handelt es sich um einen (in Samples angegebenen) Versatz zum Anfang des Clips. Rasteroffsets beeinflussen alle Bearbeitungsfunktionen, die der Rasterauflösung folgen. Clips ohne Ankerpunkt werden immer am dem Beginn des Clips angeordnet. Weitere Informationen finden Sie unter Raster-Offsets.
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Original Time (Originalzeit). Diese Eigenschaft speichert den für den Clip vermerkten SMPTE-Originalzeitstempel und zeigt diesen an. Es handelt sich hierbei um den SMPTE-Zeitstempel des Zeitpunkts, an dem der Clip aufgezeichnet oder in das Projekt importiert wurde. Die Eigenschaft „Originalzeit“ kann nicht editiert werden. Siehe So setzen Sie Clip(s) auf den ursprünglichen Zeitstempel zurück.
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Time Base (Zeitraster). Wählen Sie eine der beiden Optionen in diesem Bereich, um festzulegen, was mit einem festgestellten Clip passiert, wenn Sie das Tempo ändern:
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Musical (M:B:T). In diesem Fall bleibt die T:Z:T-Position des Clips konstant, während die absolute Zeitposition sich ändert.
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Absolute. In diesem Fall bleibt die absolute Zeitposition gleich, während die T:Z:T-Position sich ändert.
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Mute (Stummschaltung). Schaltet den Clip stumm.
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Lock (Schutz). Schützt die Daten und/oder die Position des Clips. Folgende Optionen und Funktionen sind im Dropdownmenü enthalten:
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Position and Data (Position und Daten). Schützt Position und Daten und fügt ein Vorhängeschlosssymbol zum Clip hinzu.
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Position Only (Nur Position) : Bei dieser Auswahl wird nur die Position des Clips geschützt. Ein gelbes Vorhängeschlosssymbol mit entsperrter Schließe erscheint im Clip.
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Data Only (Nur Daten) : Bei dieser Auswahl werden nur die Daten des Clips geschützt. Ein blaues Vorhängeschlosssymbol mit entsperrter Schließe erscheint im Clip.
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Automation Read (Automationsdaten lesen). Ermöglicht die Verarbeitung von Automationshüllkurven bei der Clipwiedergabe.
Hinweis: Cliphüllkurven sind nur sicht- und bearbeitbar, wenn die Eigenschaft „Spurdatentyp“ der übergeordneten Spur den Wert Clipautomation hat. Weitere Informationen finden Sie unter Den zu bearbeitenden Datentyp auswählen.
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Clips Linked (Verknüpfte Clips). Zeigt an, wie viele Clips mit dem ausgewählten Clip verknüpft sind.
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Foreground (Vordergrundfarbe). Legt die Wellenform- oder Notenfarbe des ausgewählten Clips fest.
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Background (Hintergrundfarbe). Legt die Hintergrundfarbe des ausgewählten Clips fest.
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Use Track Colors (Spurfarbe verwenden). Setzt die ausgewählten Clipfarben auf die Standardwerte zurück, wie sie unter Bearbeiten > Voreinstellungen > Anpassung  > Farbe festgelegt sind.
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Titelleiste. Klicken Sie hier, um den Abschnitt Groove Clip ein- oder auszublenden.
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Looping. Konvertiert den ausgewählten Clip in einen Grooveclip. Sie können den rechten Rand eines Grooveclips mit der Maus aufziehen, um Wiederholungen zu erzeugen. Grooveclips können auch durch Tonhöhenmarker gesteuert werden. Weitere Informationen zu Grooveclips finden Sie unter Arbeiten mit Grooveclips und MIDI-Grooveclips.
Hinweis: Wenn dieses Element nicht vorhanden ist, ist der ausgewählte Clip mit hoher Wahrscheinlichkeit ein AudioSnap-Clip. Für einen Clip können die Grooveclip-Loopfunktion und AudioSnap nicht gleichzeitig aktiviert sein.
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Stretch to Tempo (Auf Tempo dehnen; nur bei Audioclips). Dehnt oder staucht den ausgewählten Clip so, dass er an das Projekttempo angepasst wird. Die Änderungen werden von SONAR mithilfe der Zählzeiten im Clip und der ursprünglichen Tempoparameter durchgeführt.
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Beats in Clips (Zählzeiten in Clips). Nennt die Anzahl der Zählzeiten im aktuellen Clip.
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Original Tempo (Originaltempo, nur bei Audioclips). Dieser Wert gibt das Originaltempo an, in dem der Clip aufgenommen wurde.
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Follow Pitch (Tonhöhe folgen). Wenn die Funktion aktiv ist, wird der Loop – falls erforderlich – auf die Projekttonhöhe transponiert. Ein in der Tonart A aufgenommener Loop, der in einem Projekt mit der Tonhöhe C verwendet wird, wird bei aktiviertem Kontrollkästchen Follow Pitch um drei Halbtonschritte nach oben transponiert. Sie können auch Marker auf der Zeitleiste setzen, die die Projekttonhöhe ändern. Diese so genannten Tonhöhenmarker wirken sich nur auf Grooveclips mit aktivierter Option Follow Pitch aus.
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Reference Note (Referenztonhöhe). Gibt die Tonart an, in der der Loop ursprünglich aufgenommen wurde. Die Option Follow Pitch verwendet – wenn sie aktiv ist – diese Information, um den Loop so zu transponieren, dass er mit der Standardtonhöhe und den Tonhöhenmarkern des Projekts übereinstimmt.
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Pitch (in Halbtönen). Ermöglicht Ihnen die Transponierung eines Clips unabhängig von der Projekttonhöhe. Mit einem positiven Wert transponieren Sie den Clip um die eingegebene Anzahl von Halbtonschritten nach oben. Mit einem negativen Wert transponieren Sie den Clip um die eingegebene Anzahl von Halbtonschritten nach unten. Beachten Sie, dass der Clip bei aktiviertem Kontrollkästchen Follow Pitch die Tonart des Projekts übernimmt. Dementsprechend beziehen sich Änderungen, die Sie mit diesem Feld vorgeben, auf die Projekttonhöhe und nicht auf die Cliptonhöhe.
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Fine Pitch (in Cents). Erlaubt die Verstimmung eines Clips um bis zu 50 Cent. 100 Cent entsprechen einem Halbton. Ein Fine Pitch-Wert von 1 reguliert die Tonhöhe um einen Hundertstelhalbton nach oben. Mit der Option Fine Pitch kann ein leicht verstimmter Clip zur Tonhöhe der übrigen Clips in einem Projekt feingestimmt werden.
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Titelleiste. Klicken Sie hier, um den Abschnitt AudioSnap ein- oder auszublenden.
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Enable (Aktivieren). Aktiviert oder deaktiviert AudioSnap für ausgewählte Audioclips.
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Average Tempo (Durchschnittstempo). Diese Liste zeigt Vorschläge für das Durchschnittstempo. Zur Auswahl stehen die Werte „Original“, „0,5ד und „2ד. Die Tempoerkennungsfunktion von SONAR ist sehr clever. Trotzdem gibt es bei einem Clip oft mehrere Varianten für das Durchschnittstempo: 60 BPM, 120 BPM, 240 BPM usw. Wenn SONAR das Tempo nicht erkennen kann, erhält Durchschnittstempo den Wert Original. Hierbei handelt es sich um das Tempo des Projekts an der Stelle, an der der Clip aufgezeichnet oder importiert wurde. Wenn Sie den Wert von Durchschnittstempo ändern, werden alle Tempoänderungen in Clips entsprechend skaliert.
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Follow Proj Tempo (Projekttempo folgen). Erzwingt die Temposteuerung der ausgewählten Audioclips auf Basis der globalen Tempotabelle des Projekts.
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Follow Options (Optionen für Tempo folgen). Hier können Sie angeben, mit welcher Auflösung der Clip den Tempoänderungen folgt, wenn Follow Proj Tempo aktiviert ist. Dabei stehen folgende Optionen zur Verfügung:
Hinweis: Die Option Follow Proj Tempo funktioniert nur bei Clips, die für die Verwendung von Notenwerten konfiguriert sind (d. h. der Parameter Time Base im Clipeigenschaften-Inspektor hat den Wert Musical.
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Filter Threshold (Filterschwellwert). Deaktiviert AudioSnap-Marker basierend auf ihrer Lautstärke. Hierdurch werden unerwünschte Marker gelöscht, was das Bearbeiten vereinfacht. Höhere Werte erzeugen einen höheren Lautstärkeschwellwert; Marker, die unter diesem Schwellwert liegen, werden deaktiviert.
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Filter Resolution (Filterauflösung). Der für Filter Resolution gewählte Wert deaktiviert Marker basierend auf ihrer zeitlichen Position. Hierdurch werden unerwünschte Marker gelöscht, was das Bearbeiten vereinfacht. Höhere Werte generieren ein größeres Zeitfenster auf der Basis musikalischer Notenwerte; Marker, deren Position sich in der Nähe des angegebenen Notenwertes befinden, werden beibehalten, die übrigen werden deaktiviert.
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Online Render (Online-Rendering). Hier legen Sie fest, welcher Dehnungsalgorithmus bei der Echtzeitwiedergabe verwendet wird. Weitere Informationen zu Rendering-Modi finden Sie unter Algorithmen und Rendern. Dabei stehen folgende Optionen zur Verfügung:
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From Track (Von Spur). Hier wird der Algorithmus verwendet, der im Feld Online festgelegt wurde, das über Bearbeiten > Voreinstellungen > Projekt - AudioSnap zugänglich ist.
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Groove Clip. Diese Auswahl ist schneller als der Modus „Percussion“ und benötigt weniger Rechenleistung.
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Percussion. Dieser Modus funktioniert bei perkussivem Material besser als „Groove Clip“; dies gilt insbesondere, wenn die Dehnung um mehr als nur wenige BPM erfolgt.
Hinweis: Der Rendering-Modus Online ist nur für Vorhörzwecke bei laufender Wiedergabe vorgesehen. Die Audioqualität ist erheblich besser, wenn der unter Offline gewählte Rendering-Modus beim Abmischen oder Exportieren angewendet wird.
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Offline Render (Offline-Rendering). In diesem Dropdownmenü können Sie den Algorithmus auswählen, der beim Exportieren oder Einfrieren gedehnter Audiodaten verwendet wird. Im Dropdownmenü stehen die folgenden Optionen zur Auswahl:
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From Track. Hier wird der Algorithmus verwendet, der im Feld Offline-Rendern festgelegt wurde, das über Bearbeiten > Voreinstellungen > Projekt - AudioSnap zugänglich ist.
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Radius Mix. Diese Option ist am besten für Clips mit polyfonen Stereodaten geeignet.
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Radius Mix Advanced. Diese Option ähnelt Radius Mix, stellt jedoch einen Schieberegler Glättung bereit, mit dem Sie festlegen können, wie viele Details beibehalten werden sollen.
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Radius Solo. Diese Option ist am besten für monofone Soloinstrumente geeignet.
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Radius Solo (Bass). Diese Option ist am besten für monofone Bassinstrumente geeignet.
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Radius Solo (Vocal). Diese Option ist am besten für Sologesang geeignet.
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Same as Online (Wie online). Verwendet den Typ, der im Feld Online ausgewählt wurde.
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Enable Stretch (Dehnung aktivieren). Bei aktivierter Option kann der Clip Änderungen des Projekttempos folgen. Diese Funktion weist SONAR an, einen Audioclip zu dehnen oder zu stauchen, damit er synchron zum Projekttempo läuft. SONAR legt dabei den Parameter „Ursprungstempo (BPM)“ zugrunde.
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Stretch Amount (%) (Dehnungsumfang). Wählen Sie, um wie viel Prozent Sie den Clip dehnen wollen.
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New Duration (Neue Länge). Stellen Sie die gewünschte neue Länge des Clips ein.
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New Thru-Time (Neuer Endzeitpunkt). Stellen Sie ein, bei welcher Zeitposition der Clip enden soll.
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Titelleiste. Klicken Sie hier, um den Abschnitt Clip Effects ein- oder auszublenden. Mit diesem Abschnitt können Sie Echtzeiteffekte zum ausgewählten Clip hinzufügen.
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Effektcontainer. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, um ein Plugin einzufügen, oder ziehen Sie ein Plugin mit der Maus aus dem Browser auf den Container.

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