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R-MIX SONAR Edition (nur SONAR Producer) ► R-MIX SONAR Edition verwenden

1.
Klicken Sie im SONAR-Browser auf die Registerkarte Plugins , um den Plugin-Browser anzuzeigen.
3.
Ziehen Sie R-MIX SONAR Edition in den Effektcontainer der gewünschten Spur bzw. des gewünschten Busses.
Tipp: Sie können ein Plugin auch hinzufügen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf einen Effektcontainer klicken und das gewünschte Plugin dann aus dem Kontextmenü auswählen.
1.
Klicken Sie im SONAR-Browser auf die Registerkarte Plugins , um den Plugin-Browser anzuzeigen.
3.
Ziehen Sie R-MIX SONAR Edition auf den gewünschten Clip in Clipbereich.
Klicken Sie auf die SHAPE-Schaltfläche mit dem Rechteck , um einen rechteckigen oder quadratischen Auswahlrahmen zu verwenden, oder auf die SHAPE-Schaltfläche mit dem Kreis , um einen runden oder ovalen Auswahlrahmen zu verwenden.
2.
Schieben Sie den INSIDE LEVEL-Fader nach unten.
Tipp: Um die zu entfernende Komponente einfacher zu finden, hören Sie der Wiedergabe zu und achten Sie dabei auf die Stereoposition (links oder rechts) und die Tonhöhe (hohe oder tiefe Töne) dieser Komponente.
Hinweis: Wenn der Auswahlrahmen zu klein oder zu groß ist, wird die Komponente nicht vollständig entfernt. Passen Sie die Rahmengröße möglichst so an, dass nur die zu entfernende Komponente umschlossen wird.
Nachfolgend beschreiben wir, wie Sie den Gesang oder ein bestimmtes Instrument aus einer Mischung extrahieren, sodass die übrige Mischung nicht zu hören ist.
2.
Schieben Sie den OUTSIDE LEVEL-Fader nach unten.
2.
Schieben Sie den OUTSIDE LEVEL-Fader nach unten.
5.
Stellen Sie den INSIDE PAN-Regler ein, um die Panoramaposition festzulegen.
6.
Regeln Sie den OUTSIDE LEVEL-Fader nach oben, um den Pegel der Komponenten außerhalb des Rahmens einzustellen.
Hinweis: In Monodaten sind die Panoramainformationen, die für Stereosignale prägend sind, nicht enthalten. Deswegen befinden sich Komponenten aus Monosignalen immer in der Mitte der Anzeige.
2.
Schieben Sie den INSIDE LEVEL-Fader nach unten.
5.
Stellen Sie den OUTSIDE PAN-Regler ein, um die Panoramaposition festzulegen.
6.
Regeln Sie den INSIDE LEVEL-Fader nach oben, um den Pegel der Komponenten innerhalb des Rahmens einzustellen.
Hinweis: In Monodaten sind die Panoramainformationen, die für Stereosignale prägend sind, nicht enthalten. Deswegen befinden sich Komponenten aus Monosignalen immer in der Mitte der Anzeige.
Möchten Sie am Rahmen vorgenommene Änderungen rückgängig machen, dann doppelklicken Sie in das Energiediagramm. Hierdurch wird der Rahmen in die Ausgangsstellung zurückgesetzt.
In einer Liveaufnahme sind beispielsweise häufig Netzbrummen oder das Geräusch einer Klimaanlage zu hören. Ein weiteres Beispiel sind Magnetbandaufnahmen, die ein charakteristisches hochfrequentes Zischen aufweisen.
1.
Wählen Sie im NOISE CANCEL-Bereich mit der Schaltfläche TYPE die Art des Rauschens aus, die Sie entfernen möchten.
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Bypass. Bypass-Funktion (keine Rauschunterdrückung)
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HissNoise. Entfernt hochfrequentes Rauschen, wie es für analoges Magnetband typisch ist.
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HumNoise. Entfernt tieffrequentes Rauschen (Brummen).
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WindNoise. Entfernt Windgeräusche aus den Audiodaten.
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AirCon. Entfernt Luftstrom- und Motorgeräusche, wie sie von einer Klimaanlage erzeugt werden.
3.
Regeln Sie im NOISE CANCEL-Bereich mit dem DEPTH-Fader die Intensität der Rauschunterdrückung.
Hinweis: Der NOISE CANCEL-Effekt wird sowohl innerhalb als auch außerhalb des Auswahlrahmens angewendet. Größe oder Form des Rahmens spielen keine Rolle.
2.
Schieben Sie den OUTSIDE LEVEL-Fader nach unten.
5.
Stellen Sie mit den INSIDE LEVEL- und INSIDE PAN-Reglern die Komponenten innerhalb des Auswahlrahmens und mit den OUTSIDE LEVEL- und OUTSIDE PAN-Reglern die Komponenten außerhalb des Auswahlrahmens ein.
1.
Wie unter So stellen Sie die Lautstärkebalance ein beschrieben, richten Sie den Auswahlrahmen so aus, dass die zu bearbeitende Komponente umschlossen wird.
2.
Wählen Sie im EFFECT-Bereich mit dem TYPE-Regler den gewünschten Effekt aus:
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Bypass. Bypass-Funktion (kein Effekt)
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Comp1. Verstärkt den unteren Frequenzbereich.
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Comp2. Verstärkt den unteren und den oberen Frequenzbereich.
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S. Delay. Kurzes Delay. Hierbei entsteht dadurch, dass eine Kopie des Signals sich selbst überlagert, ein Dopplungseffekt.
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M. Delay. Dies ist ein Delayeffekt mit normaler Delayzeit.
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S. Delay. Langes Delay.
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Room Rev. Dieser Effekt simuliert das Hallverhalten eines Raums.
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Hall Rev. Dieser Effekt simuliert das Hallverhalten einer Halle.
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Plate Rev. Dieser Effekt simuliert das Verhalten einer Hallplatte. Das entstehende Hallsignal ist auffällig hell.
4.
Stellen Sie mit dem EFFECT DEPTH-Fader die Intensität des Effekts ein.
Auch mit den in SONAR integrierten Effekten können die Komponenten innerhalb oder außerhalb des Auswahlrahmens bearbeitet werden. So können Sie beispielsweise den Gesang innerhalb des Rahmens mit einem Halleffekt versehen und gleichzeitig die Begleitung außerhalb des Rahmens komprimieren.
1.
Klicken Sie im Menü Einfügen auf Mehrere Spuren, um das Dialogfeld Mehrere Spuren einfügen zu öffnen.
Hinweis: Bei der einen Spur werden wir die Komponenten innerhalb des Auswahlrahmens bearbeiten, bei der anderen Spur die Komponenten außerhalb des Rahmens.
5.
Suchen Sie wie unter So entfernen Sie Gesang oder ein Instrument aus dem Audiomaterial beschrieben mit dem Auswahlrahmen die gewünschte Komponente.
7.
Regeln Sie den INSIDE LEVEL-Fader nach unten, bis nur noch die Komponenten außerhalb des Auswahlrahmens zu hören sind.

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