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DialogfeldreferenzDas Dialogfeld „Voreinstellungen“ ► MIDI > Wiedergabe und Aufnahme

In der Kategorie Wiedergabe und Aufnahme können Sie Einstellungen für das MIDI-Echo, die Größe des MIDI-Wiedergabepuffers und die Aufnahme von MIDI-Events festlegen.
Die Kategorie Wiedergabe und Aufnahme umfasst die folgenden Einstellungen:
Hinweis: Die Einstellung Treibermodus kann erst ab Windows 10 und auch nur dann geändert werden, wenn keine Projekte geöffnet sind.
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MIDI-Aufnahme ohne aufnahmebereite Spur zulassen. In der Grundeinstellung von SONAR müssen Sie die Aufnahmebereitschaft einer Spur aktivieren, bevor Sie eine Aufnahme durchführen können.
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Noten. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Notenevents aufzeichnen möchten.
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Polyphoner Aftertouch. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Poly-Aftertouch-Events aufzeichnen möchten.
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Controller. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Controllerevents aufzeichnen möchten.
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Patchwechsel. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Patchwechselevents aufzeichnen möchten.
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Kanal-Aftertouch. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Kanal-Aftertouch-Events aufzeichnen möchten.
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Pitchbender. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Pitchbender-Events aufzeichnen möchten.
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SysEx. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie SysEx-Daten aufzeichnen möchten.
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Anzahl der Puffer. In diesem Feld legen Sie fest, wie viele MIDI-Puffer von SONAR verwendet werden sollen. Voreingestellt ist ein Wert von 64, der erfahrungsgemäß auch am besten funktioniert. Sollte es jedoch zu MIDI-Problemen in Verbindung mit MIDI-Plugins oder umfangreichen SysEx-Daten kommen, dann sollten Sie eine höhere Anzahl von Puffern einstellen (z. B. 128).
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SysEx weiterleiten. Wählen Sie diese Option, wenn eingehende SysEx-Daten über die MIDI-Ports ausgegeben werden sollen, die in der Liste MIDI-Ports für SysEx-Weiterleitung angezeigt werden.
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MIDI-Ports für SysEx-Weiterleitung. In dieser Liste geben Sie die MIDI-Ports an, über die SysEx-Daten weitergeleitet werden sollen.
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Mit Puffern von _ Millisekunden vorbereiten. Hier können Sie angeben, wie weit im Voraus SONAR MIDI-Daten für die Wiedergabe vorbereitet. Voreingestellt ist eine Puffergröße von 250 Millisekunden.
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Immer Echo für aktuelle MIDI-Spur verwenden. Diese standardmäßig aktivierte Option legt fest, dass MIDI-Daten auch dann immer ein Echo über die aktuelle Spur verwenden, wenn der Echoschalter für die entsprechende Spur deaktiviert ist.
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Für MIDI-Dateien immer SysEx-Bänke verwenden (anstelle von SysEx-Daten). Wenn Sie diese Option markieren, legt SONAR alle systemexklusiven Daten in SysEx-Bänken ab, statt sie als SysEx-Datenstrom zu konfigurieren. Hiervon ausgenommen sind SysEx-Daten, die automatisch vor der Wiedergabe gesendet werden. Die Bänke werden in der Eventliste als SysEx-Bankevents dargestellt. Ist die Option hingegen nicht markiert, dann verbleiben SysEx-Daten in ihrem Zustand, solange sie nicht eine Größe von 256 Bytes übersteigen. Ist dies der Fall, werden sie automatisch zu SysEx-Bänken konvertiert.
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Anschlussbezogene Meta-Events in MIDI-Dateien schreiben. Nach Anwahl dieser Option kann SONAR den vorgegebenen Ausgang wechseln, damit eine nachfolgende SysEx-Bank über diesen gesendet werden kann. Die Nummer des gewählten Ausgangs wird außerdem zu Beginn jeder Spur einer Datei im SMF-Format 1 angegeben.
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